Valentin Selmke wurde 1989 in Berlin geboren. Seine Leidenschaft Momente fotografisch einzufangen, begann auf einer Reise in die Weite Südamerikas. Seitdem arbeitet Valentin Selmke als freiberuflicher Kameramann für Musikvideos, Werbungen und fiktionale TV-Formate.

Seinen BA-Abschluss als „Cinematographer“ absolvierte Valentin Selmke im Jahr 2015 an der Filmuniversität Babelsberg „Konrad Wolf“. Mit dem Abschlussfilm „Rakete Perelmann“ gab er sein Langspielfilm-Debüt. Der Film wird ab 2017 ausgewertet. Zuvor drehte Valentin zahlreiche kurze und mittellange Filme, welche auf diversen nationalen und internationalen ausgewertet wurden. Mit dem Film „Vakuum“ wurde er in der Kategorie „Bester Kurzfilm“ im Jahr 2016 für den deutschen Kamerapreis nominiert.

Seine gestalterischen Wurzeln kommen aus der analogen Fotografie. So hat sich die Liebe zum Celluloid bis heute gehalten. Deshalb begleiteten die analogen Formate, wie Super 8, 16mm und 35mm den Kameramann seit den letzten Jahren. Seine zweite große Leidenschaft ist das Tauchen, mit und ohne Kamera.

„Für mich geht es im gestalterischen Sinne mit Perspektiven, Farben und Licht immer neue Herausforderungen zu suchen, um dramaturgische Formen und Vision zu realisieren.“

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